Peugeot 1007 HDi FAP 110

Peugeot 1007 HDi FAP 110

Einmaliger Ein- und Ausstiegskomfort, modularer Innenraum

Seine neuartige Konzeption macht den 1007 zu einem außergewöhnlichen Auto, das völlig neue Dimensionen eröffnet. Der nur 3,73 Meter lange und 1,62 Meter hohe Peugeot 1007 überzeugt aufgrund seiner äußerst kompakten Karosserieabmessungen, seines großzügigen und modular nutzbaren Innenraums mit vier Einzelsitzen sowie seines außergewöhnlichen Ein- und Ausstiegskomforts.

Die beiden Schiebetüren geben eine 92 Zentimeter breite Öffnung frei, so dass auch groß gewachsene Personen bequem ein- und aussteigen können – ganz gleich, ob sie auf den vorderen oder hinteren Sitzen Platz nehmen wollen. Besonders in engen Parklücken kann der 1007 diese Trumpfkarte voll ausspielen. Mit seinen beiden elektrischen Schiebetüren ist der Micro-Van außerdem ein ideales Basisfahrzeug für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Für sie bietet Peugeot behindertengerechte Modifikationen in Zusammenarbeit mit renommierten Umbau-Spezialisten an, die schon beim Fahrzeugkauf direkt bei den Peugeot-Vertragspartnern in Auftrag gegeben werden können.

Das von Pininfarina entworfene Karosseriedesign mit steil aufsteigender Frontpartie und hohem Dach besticht durch großzügige Platzverhältnisse im Innenraum und eine komfortable, erhöhte Sitzposition – Ergonomie und Übersichtlichkeit profitieren davon. Die beiden Einzelsitze im Fond verfügen über die Möglichkeit, sie in Längsrichtung zu verschieben. Außerdem können ihre Rückenlehnen in zwei unterschiedlichen Stellungen arretiert werden. Natürlich lassen sich die Rückenlehnen auch nach vorne klappen, so dass eine ebene Ablagefläche entsteht. Das Gepäckraumvolumen ist von 178 Liter (nach VDA-Norm, Fondsitze in hinterster Position) bis auf 1.048 Liter erweiterbar.

Besonderer Charakter im Innenraum durch “Caméléo-Kits”

Bei der Innenraum-Gestaltung wartet der Peugeot 1007 mit einer Weltneuheit zur Fahrzeugindividualisierung auf. Mit den so genannten ”Caméléo-Kits” hat der Besitzer die Wahl zwischen neun Innenraumdekors, die sich farblich voneinander unterscheiden und als Zubehör erhältlich sind. Mit wenigen Handgriffen können die Bezüge der Sitzflächen und Rückenlehnen, die Zierblenden der Lüftungsdüsen, die Türverkleidungen und die Stoffabdeckungen der Armaturentafel ausgetauscht werden.

Peugeot verbessert vorbildliche CO2-Bilanz mit 1007 HDi FAP

Mit der Einführung des 1,6-Liter-HDi (80 kW/109 PS) mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP, der sich bereits in zahlreichen Baureihen der Löwenmarke bewährt hat, gewinnt der Peugeot 1007 weiter an Anziehungskraft. Mit dieser Motorisierung, die für die Ausstattungsstufen Tendance und Sport in Verbindung mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe lieferbar ist, erreicht der 1007 eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h, während der Durchschnittsverbrauch bei lediglich 4,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer liegt. Gleichzeitig überzeugt der Micro-Van mit ausgesprochen niedrigen CO2-Emissionen von nur 125 Gramm pro Kilometer.

Mit dieser vorbildlichen CO2-Bilanz ist der 1007 einer von gleich mehreren Trümpfen, die Peugeot in der aktuellen politischen Diskussion um die Reduzierung des CO2-Ausstoßes von Kraftfahrzeugen in seinem Modellprogramm hat. Schon heute können sich die Kunden der Löwenmarke in sechs von acht Pkw-Modellreihen für Fahrzeuge entscheiden, die weniger als 140 Gramm CO2/km ausstoßen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Dreizehn aktuelle Peugeot-Modelle liegen bereits heute unter diesem Wert von 140 Gramm CO2 pro Kilometer, den die europäischen Autohersteller als Selbstverpflichtung für ihre Flotten im Jahr 2008 ins ?Visier genommen haben. Acht dieser auf dem Markt angebotenen Peugeot-Modelle, unter ihnen der 1007 HDi FAP 110, liegen sogar unterhalb des neuen, von der EU-Kommission vorgeschlagenen Grenzwerts von 130 Gramm CO2 pro Kilometer, der ab 2012 eingeführt werden soll.

Besonderen Anteil an dieser hervorragenden Bilanz haben die sparsamen und umweltfreundlichen HDi-Dieseltriebwerke von Peugeot, allen voran der 1,6-Liter-HDi mit serienmäßigem FAP-System, den Peugeot ab sofort auch im 1007 anbietet. Auch der 1007 HDi 70 (50 kW/68 PS) stellt mit einem sehr niedrigen CO2-Ausstoß von nur 124 g/km seine Umweltverträglichkeit unter Beweis.

Dass moderne Verbrennungsmotoren (Diesel und Benziner) mit niedrigem Kraftstoffverbrauch und geringen CO2-Emissionen einen Schlüssel für die Zukunft darstellen, hat Peugeot frühzeitig erkannt und erfolgreich in seiner Produktpolitik umgesetzt. 2006 hielt die ?Löwenmarke bereits einen Anteil von 21 Prozent aller in Europa verkauften Pkw mit einem CO2-Ausstoß unter 120 g/km. Zwischen 2000 und 2006 hat Peugeot in Europa insgesamt 820.000 Fahrzeuge verkauft, deren Kohlendioxid-Ausstoß unter 120 g/km liegt.

Welches Entwicklungspotenzial in den modernen, mit Common-Rail-System ausgestatteten HDi-Motoren von Peugeot im Hinblick auf niedrige Schadstoffemissionen steckt, zeigt der 307 Hybrid HDi FAP, den Peugeot als Erprobungsfahrzeug im Jahr 2006 vorgestellt hat und dessen Hybrid HDI-Technologie bis 2010 zur Serienreife entwickelt wird. Mit einem CO2-Ausstoß von lediglich 90 g/km – fast ein Drittel weniger als bei einem vergleichbaren konventionellen Diesel – und einem Durchschnittsverbrauch von nur 3,4 Liter Diesel auf 100 Kilometer setzt das Kompaktmodell, das von einem 1,6-Liter-HDi kombiniert mit einem 23 kW starken Elektromotor angetrieben wird, neue Maßstäbe.

1,6-Liter-HDi mit wegweisenden technischen Lösungen

Der 1,6-Liter-HDi, der jetzt auch im 1007 zum Einsatz kommt, sorgt aktuell in den Baureihen 207, 207 CC, 307 und 407 für temperamentvolle und sparsame Fahrleistungen. Er passt ideal in die “Down-?sizing”-Philosophie der Marke Peugeot bei den HDi-Motoren, die auf eine deutliche Verringerung des Kraftstoffverbrauchs bei Erhöhung der spezifischen Leistung und auf eine Optimierung des Gewichts und der Größe zielt, um den Einbau in einen Kleinwagen wie den 1007 zu ermöglichen. Erklärtes Ziel war es darüber hinaus, den Kunden ein Optimum an Leistung und Durchzugskraft zu bieten.

Beim 1,6-Liter-HDi mit der internen Bezeichnung DV6 TED4 handelt es sich um einen Vollaluminium-Motor mit einem Hubraum von 1.560 cm3. Der hochmoderne Selbstzünder leistet 80 kW (109 PS) bei 4.000/min. Er ist mit einem hinsichtlich Größe und Massenträgheit optimierten Turbolader mit variabler Turbinengeometrie bestückt. Somit fällt die Ansprechzeit entsprechend niedrig aus und das maximale Drehmoment von 240 Nm liegt bereits bei 1.750/min an. Bei Volllast zwischen 1.500 und 3.750/min kann kurzzeitig das Drehmoment in den oberen drei Gängen mit Hilfe der so genannten “Overboost”-Funktion (eine temporäre Erhöhung der Luft- und Kraftstoffzufuhr) sogar auf 260 Nm erhöht werden.

Der Vierzylinder-HDi verfügt über zwei oben liegende Nockenwellen und Vierventiltechnik. Die 16 Ventile werden über Rollenschlepphebel und hydraulische Stößel betätigt. Für eine optimale Gemischaufbereitung sorgt die Common-Rail-Einspritzung der zweiten Generation von Bosch, die mit einem maximalen Einspritzdruck von 1.600 bar arbeitet. Je sechs Einspritzlöcher mit einem Durchmesser von lediglich 120 µm sorgen für eine sehr feine Zerstäubung des Kraftstoffs direkt im Brennraum und damit für ein homogenes Gemisch, eine optimale Verbrennung und niedrigere Rohemissionen. Bis zu sechs Einspritzungen pro Arbeitstakt sind möglich: zwei Voreinspritzungen zur Reduzierung der Verbrennungsgeräusche, zwei Haupteinspritzungen zur Erzeugung von Drehmoment und Leistung bei niedriger Geräuschentwicklung sowie für minimale Schadstoffemissionen und geringen Verbrauch und zwei Nacheinspritzungen zur Regenerierung des Partikelfilters. Die Brennraumgeometrie des 1,6-Liter-HDi bewirkt zudem eine Abschwächung des so genannten “SWIRL”, also der Verwirbelung der Luft im Brennraum. Dies erhöht den Gesamtwirkungsgrad des Motors.

Zylinderblock und Lagerbrücke des 1,6-Liter-HDi bestehen aus Aluminiumdruckguss mit eingegossenen Kurbelwellenlagern und Zylinderlaufbuchsen aus Grauguss. Aufgrund des Druckgussverfahrens kann das Gehäuse außen mit feinen Rippen versehen werden, was die Festigkeit des Zylinderblocks erhöht und zugleich die Schallabstrahlung der Gehäusewände reduziert. Eine hervorragende Laufkultur ist die direkte Folge.

Serienmäßiges FAP-System eliminiert Rußpartikel

Der 1,6-Liter-HDi-Motor ist serienmäßig mit dem von Peugeot entwickelten Rußpartikelfiltersystem FAP der dritten Generation bestückt, dessen Filterelement eine “Octosquare”-Geometrie aufweist. In diesem Filter werden die Rußpartikel gesammelt und zirka alle 1.200 Kilometer mit Hilfe des Additivs Eolys II verbrannt. Durch diese effiziente Abgasnachbehandlung wird der Partikelausstoß auf einen Wert an der Messbarkeitsgrenze reduziert. Aufgrund kontinuierlicher Forschung beim Additiv konnten die Wartungsintervalle des Rußpartikelfilters seit 2001 deutlich verlängert werden. Beim 1,6-Liter-HDi ist ein Austausch des Filters erst nach 180.000 Kilometern notwendig.

Um die Abgasreinigung noch effizienter zu machen, befindet sich ein Oxidationskatalysator direkt hinter dem Turbolader, so dass die dort herrschenden hohen Abgastemperaturen optimal ausgenutzt werden können. Zur Verringerung der Stickoxide (NOx) im Abgas ist der Vierzylinder außerdem mit einer Abgasrückführung (EGR) ausgerüstet.

Erstklassige Sicherheitsausstattung mit sieben Airbags und ESP

Alle Versionen des Peugeot 1007 verfügen über eine vorbildliche ?serienmäßige Sicherheitsausstattung, zu der insgesamt sieben Airbags zählen. Neben Front- und Seitenairbags vorn gibt es einen Lenksäulenairbag und durchgehende Vorhangairbags. Darüber hinaus ist jeder 1007 mit ABS, ESP inklusive ASR, elektronischer Bremskraftverteilung sowie einem Notbremsassistenten mit Einschaltautomatik für die Warnblinkleuchten und einem Gurtschloss-Warnsystem für alle vier Einzelsitze ausgestattet. Auch die kleinsten Mitfahrer sind in ihren Kindersitzen im 1007 sicher unterwegs: Beide Rücksitze verfügen über Isofix-Verankerungspunkte.

Das überragende Konzept und die vorbildliche Sicherheitsausstattung des 1007 spiegeln sich im Ergebnis des EuroNCAP-Crashtests wider: Hier hat der 1007 mit dem bestmöglichen Ergebnis von fünf Sternen für Front- und Seitencrash brilliert und dabei als erster Kleinwagen beim Insassenschutz das Rekordresultat von 36 Punkten erreicht.

Fortschrittliche Fahrwerkstechnik für höchste aktive Sicherheit

Neben modernen Assistenzsystemen trägt auch eine fortschrittliche Fahrwerkstechnik zur hohen aktiven Sicherheit des Peugeot 1007 bei. Bei der Baureihe 1007 kommen eine McPherson-Vorderachse und eine Hinterachse mit elastisch verformbarem Querträger zum Einsatz. Vorteil dieser Hinterachs-Konfiguration: Sie ist deutlich leichter, benötigt weniger Platz als konventionelle Lösungen und wirkt Wankbewegungen wirksam entgegen. Zudem sind die Steifigkeit und der Schwingungskomfort spürbar besser.
Da der 1,6-Liter-HDi schwerer ist als der für den 1007 bislang als Top-Motorisierung lieferbare Benziner gleichen Hubraums und gleicher Leistung (80 kW/109 PS), wurden die Dämpfungskennlinien an der Vorderachse modifiziert, so dass ein Höchstmaß an Komfort und ein in jeder Situation sicheres Fahrverhalten gewährleistet sind.

Auch die elektrische Servolenkung wurde perfekt auf den neuen ?Peugeot 1007 HDi FAP 110 abgestimmt. So vermittelt sie bei dynamischer Fahrt besten Fahrbahnkontakt, während sie zum Beispiel bei Parkmanövern mit ihrer Leichtgängigkeit und Präzision überzeugt.

Damit der 1007 HDi FAP 110 auch in kritischen Situationen sicher zum Stehen kommt, wurde seine Bremsanlage den in Verbindung mit dieser Motorisierung gestiegenen Anforderungen angepasst und mit größeren Bremsscheiben ausgerüstet. Vorne kommen innenbelüftete Scheiben mit einem Durchmesser von 283 Millimeter zum Einsatz, hinten Vollscheibenbremsen mit 247 Millimeter Durchmesser. Alle 1007 HDi FAP 110 rollen serienmäßig auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen “Antilope” mit Reifen der Größe 195/50 R16.

1007 mit sparsamen und umweltfreundlichen Motorisierungen

Zum urbanen Charakter des 1007 passt sein gesamtes Motorenprogramm, das im aktuellen Modelljahr neben dem neuen 1,6-Liter-HDi noch vier weitere Antriebsvarianten umfasst. Mit dem 1,4-Liter-Benzin-?motor (54 kW/73 PS) bietet die 1007-Familie eine besonders wirtschaftliche Basismotorisierung. Der 1,4-Liter-16V-Benziner mit 65 kW (88 PS) wartet mit dynamischen Leistungswerten auf. Sportlichen Charakter zeichnet den 1,6-Liter-Benziner mit 80 kW (109 PS) aus, der sowohl mit einem konventionellen Fünfgang-Schaltgetriebe als auch mit dem ”2-Tronic”-Getriebe erhältlich ist. Wer auf einen sparsamen Diesel setzt, kann sich beim 1007 auch für den 1,4-Liter-HDi mit 50 kW (68 PS) entscheiden, der mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,7 Liter auf 100 Kilometer einen Bestwert setzt.

“2-Tronic”: Innovatives automatisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe

Peugeot bietet im 1007 neben dem konventionellen Fünfgang-Schaltgetriebe ein als ”2-Tronic” bezeichnetes automatisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe an, das die Vorzüge einer sequenziellen Schaltung mit denen einer Vollautomatik vereint und das Kupplungspedal überflüssig macht.

Dieses automatisierte Fünfganggetriebe verbessert den Bedienkomfort deutlich, denn der Fahrer kann sich zwischen drei verschiedenen Optionen entscheiden: Entweder wählt er die einzelnen Gänge durch Antippen des Schalthebels oder mit Schaltpaddeln hinter dem Lenkrad an oder er entscheidet sich für den vollautomatischen Schaltmodus, der eine entspannte und flüssige Fahrweise garantiert. Das ”2-Tronic”-Getriebe wird beim 1,6-Liter-Benziner mit 80 kW (109 PS) in den Ausstattungsstufen Tendance und Sport optional angeboten. Im Modelljahr 2007 verfügt es über eine neue Schaltgasse, die einen noch besseren Wechsel zwischen Automatik- und Handschaltmodus ermöglicht. Außerdem wurde das Design der Schaltpaddel am Lenkrad überarbeitet.

Drei Ausstattungsversionen und CAN-Technologie

Bereits seit Januar ist das 1007-Angebot noch übersichtlicher, nachdem Peugeot über sein gesamtes Modellprogramm eine Harmonisierung der Ausstattungsbezeichnungen vorgenommen hat. Wie die meisten anderen Baureihen ist der 1007 seither als Filou, Tendance und Sport lieferbar. Zugleich hat Peugeot das Angebot gestrafft und mit der Einführung der CAN-Technologie (Control Area Network), die einen besonders schnellen Datenaustausch innerhalb der Bordelektronik erlaubt, noch attraktiver gemacht.

Die CAN-Technologie sorgt für Verbesserungen in puncto Bedienkomfort und Sicherheit und ermöglicht die Einführung von Komfort- und Sicherheitselementen, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren. So sind alle 1007-Varianten nunmehr serienmäßig mit einer Einschaltautomatik für den Heckscheibenwischer ausgerüstet, der beim Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert wird, wenn die vorderen Scheibenwischer in Betrieb sind. Außerdem verfügt das ”2-Tronic”-Getriebe nun über eine Kickdown-Funktion.

Neben der umfangreichen Sicherheitsausstattung verfügt der 1007 über eine attraktive Serienausstattung, bei der die Kunden die Auswahl unter drei Ausstattungsvarianten haben. Schon die Einstiegsversion 1007 Filou bietet serienmäßig unter anderem elektrische Fensterheber, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, einen umklappbaren Beifahrersitz, einen Multifunktionsbildschirm und eine Anzeige für Datum und Uhrzeit.

In der höheren Ausstattungsversion Tendance verwöhnt der 1007 seine Insassen mit höchstem Komfort. So sind zum Beispiel Nebelscheinwerfer, Bordcomputer mit Außentemperaturanzeige, manuelle Klimaanlage, Wärme abweisende Frontscheibe und Automatik-Tippschaltung inklusive Einklemmschutz für die elektrischen Fensterheber serienmäßig an Bord. Ein Kofferraumnetz, ein spezieller zusätzlicher Rückspiegel zur Beobachtung von Kindern im Fond und ein Lederlenkrad runden die Tendance-Ausstattung ab.

Das Niveau Sport ist die ideale Wahl für Kunden, die gleichzeitig Wert auf ein dynamisches Äußeres und eine umfassende Ausstattung legen. Schwarze Scheinwerfer-Reflektorblenden, 16-Zoll-Aluräder, sportlich gestaltete Front- und Heckschürzen, ein Kühlergrill in Wabendesign, ein verchromtes Auspuff-Endrohr sowie Seitenschutzleisten in Wagenfarbe verhelfen dem 1007 Sport zu einem ausgesprochen kraftvollen Auftritt. Auch innen gibt er sich mit Sportsitzen und Aluminium-Ziereinlagen betont dynamisch.
Deutlich hochwertiger präsentieren sich seit Januar auch die lieferbaren Optionen. So ist ab der Version Filou eine Audioanlage RD4 lieferbar, die jetzt auch MP3-fähig ist, während ab der Stufe Tendance zum Beispiel eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, eine Handyvorbereitung mit Bluetooth-Schnittstelle oder Reifendrucksensoren (in Verbindung mit Leichtmetallfelgen) bestellt werden können.

Telematiksystem mit Notruffunktion

Ebenso stehen ein JBL®-Soundsystem mit 240 Watt Leistung, 8 Lautsprechern und Subwoofer (in Verbindung mit Audioanlage RD4) sowie das kombinierte Navigations-/Telematiksystem RT3 zur Verfügung. Neben der Navigation bietet es eine integrierte Freisprecheinrichtung, eine Infrarot-Schnittstelle zum schnellen Datenabgleich mit einem PDA oder Handy sowie eine Notruffunktion. Im Falle eines Unfalls wird automatisch ein Notruf per SMS abgesetzt und das Fahrzeug lokalisiert. Diese SOS-Funktion kann nach Abschluss eines entsprechenden Vertrages genutzt werden und wird von Peugeot kostenlos angeboten. Das RT3-System verfügt auch über einen Cinch-Eingang, an den DVD-Player und MP3-Player wie beispielsweise ein iPod angeschlossen werden können.

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