Alfa Romeo 159

Alfa Romeo 159
Drei Benziner, drei Diesel, V6-Modell mit serienmäßigem Allradantrieb
Der Alfa 159 wird mit sechs Motoren angeboten; alle Benziner und Diesel sind
Direkteinspritzer. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsganggetriebe. Das
Spektrum der Benzinmotoren umfasst drei neue JTS-Aggregate. Den Einstieg
markiert der Vierzylinder 1.9 JTS 16V mit 118 kW (160 PS). In der nächsten
Leistungsstufe entwickelt der 2.2 JTS 16V, ebenfalls ein Vierzylinder, 136 kW
(185 PS). Als stärkster Benziner empfiehlt sich mit 191 kW (260 PS) ein neuer
V6-Motor im allradgetriebenen Alfa Romeo 3.2 JTS V6 24V Q4.
Im Alfa 156 debütierten die ersten Pkw-Common-Rail-Turbodiesel der Welt. Mit
dem Alfa 159 leitet das Unternehmen nun eine neue Ära dieser ebenso
effizienten wie kraftvollen Motorentechnologie ein. Preisgünstigste
Dieselversion und gleichzeitig günstigstes Modell der Baureihe ist der 1.9 JTDM
8V mit 88 kW (120 PS). Darüber rangiert der 1.9 JTDM 16V; der Vierzylinder
leistet 110 kW (150 PS). Starke 147 kW (200 PS) und 400 Nm Drehmoment
entwickelt der komplett neu konzipierte Fünfzylinder im Alfa Romeo 2.4 JTDM
IA 18 / 2005
Seite 2
20V. Die Sportlimousine erreicht mit diesem Motor eine Höchstgeschwindigkeit
von 228 km/h. Alle Diesel-Triebwerke des Alfa 159 sind serienmäßig mit einem
wartungsfreien Partikelfilter (DPF) ausgestattet. Wie die JTS-Benziner, so
erfüllen auch die JTDM-Diesel die Euro-4-Norm.
Neu konzipiertes Fahrwerk mit serienmäßigem VDC
Die Kombination von Dynamik und Komfort kennzeichnet auch das Fahrwerk
der neuen Sportlimousine. Mit einer Doppelquerlenkerkonfiguration vorn und
Mehrlenkeraufhängungen hinten weist der Alfa 159 ein überaus
anspruchsvolles Fahrwerkslayout auf. Zahlreiche Kontroll- und Regelsysteme
wie das elektronische Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamic Control)
sorgen zudem im Hintergrund für ein Plus an Sicherheit. Der Antrieb des neuen
Mailänders erfolgt in der Regel über die Vorderachse. Eine Ausnahme bildet
der Alfa Romeo 3.2 JTS V6 24V Q4 mit Allradantrieb und selbstsperrendem
Torsen-C-Mittendifferential.
Sieben Airbags in der Grundausstattung
Das Potential der aktiven Sicherheit wird ergänzt durch wirkungsvolle passive
Schutzsysteme. Neben einer hochfesten Karosserie kommen dabei unter
anderem sieben serienmäßige Airbags zum Einsatz. Im Detail sind es
zweistufige Frontairbags, Seitenairbags, Kopfairbags und ein neu konzipierter
Knieairbag auf der Fahrerseite. Optional steht der Knieairbag im unteren
Bereich der Armaturentafel auch für die Beifahrerseite zur Verfügung.
IA 18 / 2005
Seite 3
Fahrerorientiertes Cockpit für mehr Fahrspaß und mehr Raum auf allen
fünf Sitzplätzen
Im Interieur vereinen die Designer des Centro Stile Alfa Romeo klassische
Stilelemente der Mailänder Marke mit modernen Funktions- und
Bedienungselementen. Das exklusive Ambiente profitiert dabei von
erstklassiger Qualität, die sich in hochwertigen Materialien und passgenauer
Verarbeitung zeigt. Das Cockpit besitzt, wie etwa im Alfa Romeo Spider der
ersten Tage, erneut die zwei typischen, großen und zentral angeordneten
Rundinstrumente für Tacho und Drehzahlmesser. Dazwischen angeordnet: das
Display des Bordcomputers. Rechts erschließt sich die zum Fahrer geneigte
Mittelkonsole mit weiteren klassischen Rundinstrumenten. Harmonisch
integriert wurden in den Ebenen darunter völlig neu entwickelte Radio- und
Radio-Navigationssysteme mit großem Zentraldisplay sowie die Steuerung der
Klimaanlage. Ergonomisch perfekt zur Hand liegen zudem das Lenkrad und der
Schaltknauf. Ebenfalls neu konzipiert wurden die sportlich-bequemen Sitze, die
gegenüber dem Vorgänger vorn und im Fond der fünfsitzigen Limousine noch
mehr Sitzkomfort bieten.
Klimaanlage, Audioanlage mit CD und Leichtmetallräder serienmäßig
Der Alfa 159 debütiert in den zwei Ausstattungsversionen Progression
(Komfortversion) und Distinctive (Luxusversion). Serienmäßig besitzt bereits
der Alfa 159 Progression Features wie rundum elektrische Fensterheber, 16-
Zoll-Leichtmetallräder, Audioanlage mit CD-Player, Klimaanlage, sieben
Airbags und das elektronische Stabilitätsprogramm VDC. Noch exklusiver und
umfangreicher ist die Ausstattung der Distinctive-Modelle. Hier kommen unter
anderem eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Sitzbezüge in Alfatex®, 17-Zoll-
Leichtmetallräder, Cruise Control (Tempomat), sowie Licht- und
Regensensoren zum Einsatz. In Kombination mit den Topmotorisierungen
3.2 JTS V6 24V Q4 und 2.4 JTDM 20V gehören zudem Ledersitze samt
Sitzheizung vorn zur serienmäßigen Ausstattung. Optional stehen für alle
IA 18 / 2005
Seite 4
Alfa 159 unter anderem Beifahrer-Knieairbag, Bi-Xenonscheinwerfer,
Parksensoren, Sitzbezüge in zwei verschiedenen Lederarten, elektrische
Sitzverstellung mit Memory, Leichtmetallräder in 18“, Navigationssysteme und
unterschiedliche Audioanlagen zur Verfügung.
Vertrauen in Qualität
Neben technischer Kompetenz und Image-Faktoren zählen insbesondere das
Qualitäts- und Verarbeitungsniveau zu den entscheidenden Auswahlkriterien.
Ein Anspruch, dem sich die italienische Avantgardemarke stellt und den sie
durch eine außergewöhnliche vertrauensbildende Maßnahme unterstreicht: Die
Kosten der programmierten Wartung gemäß Bedienungsanleitung
einschließlich Wechsel des Motorenöls und Ölfilter sind für einen Zeitraum von
3 Jahren nach Erstzulassung des Fahrzeugs, maximal bis zu einer Laufleistung
von 120.000 km inbegriffen.
Alfa Romeo gilt als Erfinder der Sportlimousine
Der Alfa 159 setzt die große Mittelklasse-Tradition der italienischen Marke fort.
Über seine direkten Vorgänger – den Alfa 156, Alfa 155 und Alfa 75 – geht die
Linie der Ahnen dabei bis auf so legendäre Modelle wie den Alfa 1900,
Alfa Giulietta oder Alfa Giulia zurück; Fahrzeuge, die in den 50er und 60er
Jahren Vorreiter der sportlichen und edlen Mittelklasse waren. Nach wie vor gilt
Alfa Romeo als „Erfinder der Sportlimousine“.

Pressemappen nach Marken