Opel Corsa OPC: Der stärkste Corsa aller Zeiten

Opel Corsa OPC: Der stärkste Corsa aller Zeiten

Sein kräftiger 1,6-Liter-Turbomotor mit 141 kW/192 PS beschleunigt den kompakten Dreitürer in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein maximales Drehmoment von 230 Nm. Außerdem liefert das serienmäßige „Overboost“-System bei Bedarf kurzzeitig einen Drehmomentzuwachs um rund 15 Prozent auf 266 Nm und damit ein entsprechendes Plus an Dynamik. Dadurch verfügt das jüngste Mitglied der sportlichen OPC-Familie, die jetzt sechs Modelle umfasst, über souveränes Durchzugsvermögen in allen Fahrsituationen.
So erledigt der Corsa OPC den Zwischensprint von 80 bis 120 km/h im fünften Gang in nur 6,7 Sekunden. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei für diese Leistungsklasse genügsamen 7,9 Litern pro 100 Kilometer.

Motorsport-Applikationen im Design Auch optisch verkörpert das Corsa-Topmodell Sportlichkeit pur:


Kraftvolle Front- und Heckschürzen mit markanten Kiemen und der Dachspoiler verleihen dem OPC einen starken Auftritt. Details wie der dunkel abgesetzte Diffusor, das in diesen integrierte, mittig platzierte Dreiecks-Auspuff-Endrohr und die speziell gestalteten Außenspiegel verdeutlichen, mit welchem Engagement der Corsa zu einem charaktervollen Sportwagen weiterentwickelt wurde.

Konsequente Sportlichkeit dominiert auch im Cockpit des Corsa OPC. Neben den OPC-typischen Einstiegsleisten, chromeingefassten Instrumenten mit roten Zeigern und - je nach Polsterfarbe - blau oder silberfarben umrandeten Lüftungsdüsen fällt das unten abgeflachte Leder-Sportlenkrad ins Auge. In weiterer Anlehnung an den Motorsport verfügt es über eine Markierung im Scheitelpunkt.

Klavierlackglanz auf der Mittelkonsole und Alu-Pedale unterstreichen das sportlich-hochwertige Ambiente.

Eine gemeinsame Neuentwicklung von Opel und Recaro sind die Sportsitze mit integrierten Kopfstützen. Sie haben den optischen Charakter von Rennsportsitzen, bieten optimalen Seitenhalt und schützen Fahrer wie Beifahrer durch integrierte Seitenairbags, die erstmals bei einem klappbaren Serien-Schalensitz direkt in die Lehne integriert sind. Chassis auf der Nürburgring-Nordschleife abgestimmt Dank umfangreicher Modifikationen besitzt das Fahrwerk einen eigenen, noch sportlicheren Charakter. Bei den intensiven Abstimmungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife gelang es den Entwicklern, für den Corsa OPC eine ausgefeilte Balance von agilem Handling und ausgeprägter Fahrzeugkontrolle zu realisieren. Entscheidend tragen dazu ein stärkeres Hinterachsprofil der Torsionslenker-Hinterachse, das die Rollrate um 25 Prozent erhöht, eine neue Feder-/Dämpfer-Abstimmung und die Tieferlegung um 15 Millimeter bei.

Auch die Abstimmung des serienmäßigen, im Corsa OPC abschaltbaren ESP wurde der sportlichen Fahrzeugcharakteristik angepasst. Ab Werk fährt der Neuling auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen der Dimension 215/45 R17, auf Wunsch sind 18-Zoll-Felgen mit 225er Reifen erhältlich. Für adäquate Verzögerung sorgt die üppig dimensionierte 16-Zoll-Bremsanlage mit blau lackierten Bremssätteln: Vorn hat der Corsa OPC innen belüftete Scheibenbremsen mit 308 Millimetern Durchmesser, hinten kommen 264 Millimeter große Scheiben zum Einsatz.

Progressive Lenkung für Sportwagen-Feeling


Eine Besonderheit für die Klasse ist die progressiv-variable Lenkung des Corsa OPC, die echtes Sportwagen-Feeling ermöglicht. Das System ist mit 13,0:1 bereits in der Mittellage direkt übersetzt. Bei steigendem Lenkwinkel wird die Lenkung noch direkter - bei einem Winkel von 90 Grad liegt das Verhältnis bei 11,8:1. Gleichzeitig gewährleistet die variable Progression jedoch, dass das Übersetzungsverhältnis bei größeren Lenkwinkeln wieder bis auf 13,3:1 ansteigt, um leichtgängiges Rangieren oder Einparken zu ermöglichen. Der Turbomotor des Corsa OPC leistet 141 kW/192 PS bei 5.850 min. Ansaugluft- und Abgasführung wurden gegenüber den in Meriva OPC und der aktuellen Astra-Generation eingesetzten Turbovarianten weiter optimiert, was nicht nur der Höchstleistung, sondern auch der Durchzugskraft zugute kam: Das serienmäßige Sechsganggetriebe bietet Zugriff auf ein maximales Drehmoment von 230 Nm in einem weiten Bereich zwischen 1.980 und Außerdem liefert das serienmäßige „Overboost“-System bei Bedarf kurzzeitig einen Drehmomentzuwachs um rund 15 Prozent auf 266 Nm und damit ein entsprechendes Plus an Dynamik. Damit bietet das kompakteste OPC-Modell Sportwagen-Fahrleistungen: Der Turbomotor beschleunigt den Corsa in 7,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Schnelle Zwischensprints sprechen für das hohe Drehmoment: Von 80 bis 120 km/h benötigt der Dreitürer im fünften Gang nur 6,7 Sekunden. Im EU-Durchschnitt verbraucht der Sport-Corsa 7,9 Litern auf 100 Kilometer.

Ein Kennzeichen des Basismotors ist der intelligente Leichtbau. Inklusive Aluminium-Lagerdeckel wiegt der Grauguss-Block nur 27 kg. Zudem erspart die Wahl dieses Materials umfangreichere und gewichtstreibende Geräuschdämmmaßnahmen in der Peripherie des Motors. Zylinderkopf, Ölwanne und das Turbo-spezifische Ansaugrohr mit seitlich montierter Drosselklappe bestehen beim Corsa OPC-Motor dagegen aus Aluminium. Optimal sowohl für das Gewicht als auch für das schnelle Ansprechen des Laders ist die Opel-typische Integration des Turboladergehäuses in den gegossenen Auslasskrümmer. Der Lader selbst ist wassergekühlt und wurde von Opel zusammen mit dem Spezialisten BorgWarner Turbo Systems entwickelt. Er zeichnet sich durch verfeinerte Strömungsgeometrien, verbesserte Materialien und weiter erhöhte Laufzeiten aus. Insgesamt ist das Hochleistungsaggregat nur 15 kg schwerer als die Saugvariante und wiegt mit 131 Kilogramm ausgesprochen wenig. Neue aufgeladene Motoren von Wettbewerbern in dieser Hubraumklasse sind bis zu 15 kg schwerer. Unter dem Strich bietet das kompakte OPC-Triebwerk mit einem Hubraum von 1.598 cm³ eine spezifische Leistung von 88 kW/120 PS pro Liter Hubraum und ein spezifisches Drehmoment von 144 Nm/Liter.

Außerdem ist das Aggregat ausgesprochen zukunftsorientiert. Denn der motornah angeordnete Vor-Kat bietet zusammen mit dem neuen Motorsteuergerät in Hybridtechnik schon die Voraussetzung zur künftigen Erfüllung der Euro 5-Abgasnorm. Und auch die wesentlichen Voraussetzungen für den Betrieb mit Erdgas (CNG) oder Biotreibstoff (Alkohol) wurden bei der Konstruktion bereits berücksichtigt.

Die Sitze:

Sportliche Schalenkonstruktion, neue Geometrie Viel Seitenhalt - das A und O jeden Sportsitzes -, volle Langstreckentauglichkeit und hoher Sitzkomfort für Menschen unterschiedlichster Statur: die Vordersitze des Opel Corsa OPC sind wahre Multitalente. Die gemeinsam von Opel und Recaro entwickelten Sitze besitzen nicht nur optisch den Charakter von Rennsportsitzen, sondern basieren wie diese auf einer Kunststoffschale. Der Vorteil einer solchen Konstruktion: Konturierung und Druckverteilung lassen sich besser steuern als bei herkömmlichen Pkw-Großseriensitzen mit Stahlrahmenstruktur. Die Corsa-Sitze werden im Thermoplast-Spritzgussverfahren hergestellt, Glasfasern verstärken dabei den Kunststoff. Die Integration von Kopfstützen und Seitenairbags garantiert ein hohes Sicherheitsniveau. Wer Vier-Punkt-Gurte nachrüsten möchte, hat dank entsprechender Aussparungen in der Rückenlehne die Möglichkeit dazu. Abstriche an die Praxistauglichkeit müssen indes nicht gemacht werden: Die neuen OPC-Sitze verfügen über die bekannte Easy-Entry-Funktion für einen leicht zugänglichen Fond. Eine Höhenverstellung gehört zur Serienausstattung, ebenso eine Sitzheizung bei Wahl der Vollleder-Ausführung (Nappaleder). Die neue Geometrie der Sitze vereint guten Seitenhalt mit einer komfortablen Haltung. Zu einer Ausnahmestellung verhelfen den Sportsitzen des Corsa OPC auch die Seiten-Airbags. Bei der Gemeinschaftsentwicklung von Opel und Recaro sind sie erstmals bei einem klappbaren Serien-Schalensitz direkt in die Lehne integriert.

Dynamische Optik für Auto und Fahrer


Wer auf der Suche nach einem sportlichen Outfit ist - für sich selbst oder für sein Opel-Serienmodell -, ist bei OPC an der richtigen Adresse. Mit der OPC-Collection und den OPC Line-Karosserie-Kits nach der Einführung des neuen Astra haben die Händler für beide Wünsche das passende Angebot. Passend zum dynamischen OPC-Design des Fahrzeugs lässt sich auch der eigene Auftritt gestalten. Möglich macht dies eine exklusive Kollektion ausgesuchter Accessoires und Kleidungsstücke, die unter dem Label „OPC Collection“ von den Opel-Händlern angeboten wird. Allen gemeinsam ist eine Optik, bei der die Designer Form- und Farbgebung der Stylingmerkmale der OPC-Automobile aufnahmen. Das gilt für einen exklusiven Chronographen ebenso wie für sportlich-schicke Pullover und Jacken oder coole und zugleich elegante Sonnenbrillen.

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