Opel Astra 2007

Opel Astra 2007
Von der Modellpflege profitiert die gesamte Astra-Familie – vom Fünftürer über den Caravan und den sportlichen Dreitürer GTC bis hin zum dynamisch-eleganten Cabrio-Coupé TwinTop. Die Weltpremiere des neuen Opel Astra, der ab sofort zu nahezu unverändert günstigen Preisen ab 16.160 Euro bestellt werden kann, findet auf der Bologna Motorshow (7. – 17. Dezember) statt. Seit dem Marktstart im März 2004 wurde die dritte Generation des Astra bereits über 1,2 Millionen Mal verkauft. Sie spielt damit eine führende Rolle im hart umkämpften Kompaktsegment und in den europäischen Zulassungsstatistiken. Der Bestseller tritt zukünftig mit insgesamt elf verschiedenen Motorversionen von 90 bis 240 PS an.

„Der Astra ist für uns als das Volumenmodell Nummer eins, das sich in einem extrem starken Wettbewerberumfeld erfolgreich behauptet, von erheblicher Bedeutung. Dementsprechend viel Sorgfalt und Engagement haben wir für die Neuauflage aufgewendet. Das Ergebnis: Ein von Grund auf höchst attraktives und deshalb so erfolgreiches Auto ist noch wertvoller geworden. Das für die Kunden spürbare Plus an Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit, Komfort, Sicherheit und Anmutung wird dazu beitragen, die Position des Astra in Deutschland und Europa zu festigen.“Carl-Peter Forster, President GM Europe
Neues Motorenprogramm: Mehr Kraft weniger Verbrauch

Mit zwei zusätzlichen 1,6-Liter-Benzintriebwerken und zwei 1.7 CDTI-Common-Rail-Turbodieseln (ab Frühjahr 2007) erhält das Astra-Programm weitere hoch effiziente Antriebsalternativen, die heute schon die technischen Voraussetzungen mitbringen, Grenzwerte auch künftiger Abgasbestimmungen einhalten zu können.

Beim neuen 1.6 ECOTEC mit 85 kW/115 PS sorgen die Mehrleistung von zehn PS gegenüber dem 1,6-Liter-TWINPORT-Basisaggregat (77 kW/105 PS) und das um fünf Newtonmeter höhere Drehmoment für noch bessere Fahrleistungen. Damit sprintet etwa der Astra GTC in 11,6 Sekunden von Null auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h. Das neue, gewichtsoptimierte Aggregat verfügt über die „Cam-Phase“-Technologie. Dabei handelt es sich um die fahrsituationsgerechte Justierung der beiden Nockenwellen über einen hydraulisch betätigten Flügelzellen-Versteller. So werden die kontinuierlich variablen Ventilsteuerzeiten für die Ein- und Auslassseite dem jeweiligen Betriebszustand dynamisch anpasst. Auf diese Weise lassen sich Verbrauch und Emissionen weiter reduzieren. In Kombination mit der optionalen Fünfgang-Easytronic strömen deshalb beim 115-PS-Fünftürer durchschnittlich nur 6,3 Liter Super statt wie bisher 6,5 Liter pro 100 Kilometer durch die Einspritzdüsen.

Ein ähnlich beeindruckender Spagat zwischen Leistung und Wirtschaftlichkeit gelingt dem 132 kW/180 PS starken 1.6 Turbo, der den 2,0-Liter-Turbo mit 125 kW/170 PS ersetzt. Bei verbesserten Fahrleistungen (Höchstgeschwindigkeit Astra GTC: 223 km/h, 0 bis 100 km/h in 8,2 Sekunden) genehmigt sich das leichtere und dank seines kleineren Hubraums auch steuerlich vorteilhaftere Triebwerk nur durchschnittlich 7,7 Liter pro 100 Kilometer. Das entspricht einer Einsparung von 1,3 Litern Superbenzin gegenüber dem Referenzmotor und bedeutet eine Verringerung des Gesamtverbrauchs um mehr als 13 Prozent.

„Trotz höherer Leistungen der Motoren und der gesteigerten Drehmomentausbeute haben wir den Kraftstoffverbrauch unserer prinzipiell schon äußerst effizienten Triebwerke noch einmal deutlich reduzieren können. Ich meine, das sind wirklich gute Nachrichten für die Umwelt und für das Portemonnaie der Astra-Käufer.“Roger Johansson, Vice President GM Powertrain Europe

Einschließlich der neuen Aggregate stehen dem Astra-Käufer nunmehr sieben Benzinmotoren zur Wahl – ein Angebot, das in dieser Klasse Maßstäbe setzt. Zu den bewährten Kräften zählt der äußerst wirtschaftliche 1.4 TWINPORT ECOTEC mit 66 kW/90 PS, der wie die 1,6-Liter-Version mit 105 PS über die effiziente Opel-Spritspartechnologie TWINPORT verfügt. Sehr beliebt bei den Astra-Käufern ist auch der im November 2005 eingeführte 1.8 ECOTEC mit 103 kW/140 PS. Zwecks Optimierung von Verbrauch und Leistung arbeitet dieses Hightech-Aggregat wie der neue 115-PS-1.6 mit zwei verstellbaren Nockenwellen. Zusätzlich gewürzt wird das Astra-Benziner-Programm vom souveränen 2.0 Turbo mit 147 kW/200 PS und abgerundet von der „Highend“-Version 2.0 Turbo mit 177 kW/240 PS und 320 Nm Drehmoment, die dem Hochleistungssportler Astra OPC exklusiv vorbehalten ist. Damit stößt Opel auf das Terrain etablierter Sportwagen vor. Der dreitürige Astra OPC beschleunigt binnen 6,4 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 244 km/h - und das bei einem Durchschnittsverbrauch von nur 9,2 Litern pro 100 Kilometer. Je nach Motorisierung stehen zur Kraftübertragung ein Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe, eine Fünfgang-Easytronic oder eine Vierstufen-Automatik zur Verfügung.

Ebenso variantenreich präsentiert sich das Angebot an Dieselkraftwerken für die Astra-Neuauflage. Neu sind die beiden 1.7 CDTI-Motoren mit 81 kW/110 PS beziehungsweise 92 kW/125 PS. Die beiden serienmäßig mit Sechsgang-Schaltgetriebe und - wie alle Astra-Diesel - mit wartungsfreiem Partikelfilter ausgestatteten Hightech-Selbstzünder übernehmen im Laufe des Frühjahrs 2007 den Staffelstab vom 1.9 CDTI mit 74 kW/100 PS sowie von der 1,9-Liter-Variante mit Schaltgetriebe und 88 kW/120 PS. Der 120 PS starke 1.9 CDTI mit Sechsstufen-Automatik bleibt im Programm. Im Vergleich mit den Vorgänger-Aggregaten gilt - ganz wie bei den Benzinern - die Formel: mehr Leistung bei weniger Verbrauch und zugleich reduzierten Schadstoffwerten. Beide 1.7 CDTI zeichnen sich durch Common-Rail-Einspritzung und Vierventil-Technik mit Drallsteuerung aus. Ausgeprägte Laufruhe, spontanes Ansprechverhalten und vorbildliche Genügsamkeit sind das Ergebnis. Die Ingenieure versprechen beispielsweise für den Astra-Fünftürer Einsparungen zwischen 0,5 und 0,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer.

Das Spektrum hochmoderner Turbodiesel für den neuen Astra vom 1.3 CDTI mit 66 kW/90 PS bis hin zum 1.9 CDTI mit 110 kW/150 PS ist damit breiter denn je und in dieser Klasse einzigartig. Das gilt genauso für die Palette moderner Kraftübertragungen. Hier hat der Kunde je nach Diesel-Motorisierung die Wahl zwischen dem sportlichen Schaltgetriebe, dem automatisierten Schaltgetriebe Easytronic und der komfortablen Wandlerautomatik – alle mit sechs Gängen respektive Schaltstufen.


Akzentuiertes Design schärft Modell- und Markenidentität

Mit seinem noch emotionaleren, noch sportlicheren Auftritt unterscheidet sich der kommende Astra-Jahrgang deutlicher von den Mitbewerbern und setzt so erneut Zeichen in seinem Segment. Das Design-Team entwickelte das 2003 mit dem Astra der dritten Generation auf der IAA präsentierte Markengesicht, das bei Kunden und Fachleuten gleichermaßen auf positive Resonanz stieß, pointiert weiter. Dank des evolutionären Konzepts ist die Familienzugehörigkeit weiter klar erkennbar. Gleichzeitig gelang es den Kreativen, mit der Modell- auch die Markenidentität zu schärfen. So haben integrative, organisch gewachsene Elemente wie die steilen „Augenbrauen“ über den angedeuteten Lufteinlässen eine Leitbild-Funktion für künftige Opel-Modelle. Über diese filigranen Skulpturen wird der Stoßfänger in das dynamische V-Frontthema des Astra eingebunden.

Darüber hinaus lenken sie den Blick auf die dominant gezeichnete Kühlermaske, die Selbstbewusstsein pur ausstrahlt. Diesen Eindruck verstärkt vor allem die beim Fünftürer und beim Caravan verbreiterte, obere Chromspange mit integriertem Opel-Signet. Das schmückende Attribut reduziert optisch den Spalt zur Motorhaube, nimmt deren charakteristische Bügelfalte auf und führt sie fließend in die jetzt ebenfalls verchromten Lamellen des zweigeteilten Kühlergrills über. Astra-Design-Chef Friedhelm Engler zu der dynamischen Linienführung: „Durch die leicht abwärts gerichtete Pfeilung der Lamellen und des Grillrahmens wirkt der Astra muskulös und schon im Stand mit einem Zug nach vorn. In Kombination mit den athletischen Proportionen und der windschlüpfigen Karosserielinie (cw = 0,32) entsteht beim Betrachter das Bild eines Sprinters in den Startlöchern.“

Zusätzliche Wertigkeit vermitteln künftig die Scheinwerfergehäuse im edlen Chrom-Look. Der Astra Sport sowie die Versionen mit Xenon- beziehungsweise mit Abbiege- und Kurvenlicht sind erkennbar an dunkel getönten Scheinwerfergehäusen. Weitere Merkmale des neuen Astra-Jahrgangs sind der vordere Stoßfänger mit integrierten Rammschutzleisten (Fünftürer und Caravan) sowie die Rückleuchten im 3-D-Block-Design (Fünftürer), die bereits das GTC-Heck zum Hingucker machen. Den Astra Caravan schmückt eine fließender geformte und dabei unverändert praktikable Dachreling in Aluminium-Optik. Die kraftvolle Erscheinung der Astra GTC-Neuauflage wird durch einen sportiven Wabengrill unterstrichen.

Exklusivität und Individualität in Serie

Den Innenraum der Astra-Neuauflage prägen noch wertiger wirkende Oberflächen für die Mittelkonsole, zusätzliche Chromringe um die Klima- und Radioregler sowie neue Verkleidungen der Instrumententafel und der Türen. Die Top-Variante Cosmo beispielsweise zieren Dekorblenden und Intarsien aus edlem Klavierlack an der Mittelkonsole und im Lenkrad. Diese sonst eher im Ambiente von Oberklasse-Fahrzeugen üblichen Applikationen schaffen zusätzlichen Gestaltungsspielraum. In Kombination mit kaschmirbeigen Polsterdessins oder, im Fall des GTC mit sattelbraunem Leder, entstehen völlig individuelle Interieurs in exklusiver Wohlfühl-Qualität. Das von den Astra-Kunden am häufigsten bestellte CD 30 MP3-Infotainmentsystem gibt es ab Februar mit Lenkradfernbedienung und einem Stereo-Eingang für externe Audiogeräte, der beispielsweise den Anschluss eines iPod ermöglicht.

Bestes Beispiel für Astra-Komponenten, die in dieser Klasse ihresgleichen suchen, ist die Panorama-Windschutzscheibe. In seiner Neuauflage eröffnet der Astra Cosmo GTC serienmäßig diese faszinierende Perspektive. Die rund 1,8 Quadratmeter große Glasfläche reicht über den Kopf von Fahrer und Beifahrer hinweg bis zur Mitte des Fahrzeugdaches. Weil im Gegensatz zu konventionellen Glasdachlösungen kein Querholm die Sicht beeinträchtigt, genießen „Pilot“ und „Co-Pilot“ sowie die „Passagiere“ im Fond einen ungehinderten Ausblick ähnlich wie aus der Kanzel eines Sportflugzeugs. Weitere Verbesserungen der Serienausstattungen: das IDS-Sportfahrwerk für den Astra Sport, das Bord Info Display für Astra Sport, Cosmo und OPC, ein neues 16-Zoll-Designrad für die Ausstattung Edition, neue 16-Zoll-Leichtmetallräder für Astra Sport und Cosmo sowie neue Radabdeckungen für das 16-Zoll-Stahlrad. Ebenfalls neu: Beim Cosmo gehören Nebelscheinwerfer zur Serienausstattung.

Astra-Käufer, die ihr Wunschauto bis in die letzte Konsequenz auf ihren Bedarf hin konfigurieren möchten, haben jetzt eine noch größere Auswahl: Die Palette sorgfältig zusammengestellter Opel-Accessoires reicht von den passgenauen Sonnenschutzblenden für die hinteren Seitenscheiben und fürs Heckfenster bis hin zum mobilen DVD-Player mit 7-Zoll-Bildschirm. Auch die besonders robuste Dachbox aus Fiberglas mit einem Volumen von 480 Litern oder die Opel DUO ISOFIX-Kindersitze für Kinder mit einem Gewicht von neun bis 18 Kilogramm zeichnen sich durch einfache Montage aus. Speziell für den Astra GTC bietet Opel das optische OPC Line Paket 1 an. Es umfasst Frontspoiler, Seitenschweller, Heckspoiler, Heckschürzenlippe sowie Leichtmetallräder in unterschiedlichen Dessins.

Weiterentwickeltes Anhänger-Stabilitätsprogramm hilft in Gefahrensituationen

Das Fahrwerk des Opel Astra gehörte bisher schon zu den besten seiner Klasse. Für die Ingenieure kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Im Detail fanden sie Verbesserungspotenzial, beispielsweise beim Regelsystem des Anhänger-Stabilitätsprogramms TSA (Trailer Stability Assist). Die neueste Generation dieses Sicherheitssystems findet sich optional erstmals in dieser Klasse im Astra Fünftürer, GTC und Caravan. Im Vergleich zur früheren TSA-Generation fallen die Echtzeit-Korrekturen gezielter und sensibler aus. So werden zum einen die Unruhen im Gespann früher und wirksamer eingedämmt, zum anderen können unter normalen Umständen keine abrupten Notanhalte-Situationen mehr entstehen, die den nachfolgenden Verkehr irritieren könnten. Das ausgeklügelte System arbeitet mit dem serienmäßigen ESPPlus zusammen, erkennt eventuelle Schlingerbewegungen des Anhängers und erstickt diese schon im Ansatz über dosierte Bremsimpulse schon im Keim. Ganz gleich, ob das Pendeln durch Seitenwind, Spurrillen, überzogene Lenkmanöver oder zu hohe Geschwindigkeit verursacht wurde – die Regelelektronik hat darauf eine passende Antwort. In der ersten, meist auch entscheidenden Reaktionsphase wirkt TSA entsprechend der Pendelbewegung im Wechsel verzögernd auf das linke und auf das rechte Vorderrad ein. Sollte diese Maßnahme noch nicht ausreichen, werden alle vier Räder dosiert abgebremst und die Motorleistung reduziert.

„ Die neue Generation des Anhänger-Stabilitätsprogramms sorgt nicht nur für mehr aktive Sicherheit im Astra-Gespann. Auch der nachfolgende Verkehr profitiert, weil das System dosierter und berechenbarer agiert. Damit nimmt die Gefahr von Auffahrunfällen weiter ab.“Jürgen Schöwer, Projektleiter Regelsysteme im neuen Astra

Auch die Neuauflage des Astra bietet ein Fahrverhalten mit ausgeprägter Agilität und präzisem Handling bei gleichzeitig hoher Fahrsicherheit – Qualitäten, die mit dafür verantwortlich sind, dass der Astra zahlreiche Vergleichstests der europäischen Fachpresse und Verbraucherwahlen für sich entscheiden konnte. Die Basis dafür bildet das IDS-Fahrwerk (Interaktives Dynamisches FahrSystem) mit McPherson-Vorderachse und patentierter Torsionslenker-Hinterachse. Serienmäßig bei jedem Astra mit an Bord: das elektronische Stabilitätsprogramm ESPPlus, die Traktionskontrolle TCPlus, Scheibenbremsen vorn und hinten, das Antiblockiersystem ABS, die Kurvenbremskontrolle CBC (Cornering Brake Control), der Bremsassistent sowie die elektrohydraulische Servolenkung.

Einzigartige Technik-Innovation für mehr Sicherheit und Komfort

Eine nach wie vor außergewöhnliche Dimension hinsichtlich Fahrkomfort und Fahrsicherheit eröffnet das optional lieferbare adaptive IDSPlus-Fahrwerkssystem mit elektronischer Dämpferregelung CDC (Continuous Damping Control). Diese integrierte Fahrwerkskontrolle, bei der die Steuergeräte und Sensoren von ESPPlus, ABS und CDC permanent miteinander kommunizieren, wurde im Kompaktsegment erstmals im Opel Astra realisiert. Auch beim Fahrspaß profitieren Astra-Kunden von IDSPlus: Per Knopfdruck kann der Fahrer einen Sport-Modus anwählen – ein direkteres Ansprechen der Dämpfung, der Lenkung und des Gaspedals sowie bei den Automatik- und Easytronic-Versionen auch eine Verlagerung der Schaltpunkte in Richtung Sportlichkeit sind die Folge.

Vorreiter ist der Astra nach wie vor auch in puncto Sicht und Licht. Opel machte das adaptive Fahrlicht AFL, ein mitlenkendes Scheinwerfersystem mit Bi-Xenon-Lampen sowie den Funktionen „dynamisches Kurvenlicht“ und „adaptives Autobahnlicht“, als erster Hersteller in dieser Fahrzeugklasse verfügbar. Beim Kurvenlicht schwenken die Hauptscheinwerfer abhängig von Geschwindigkeit und Lenkeinschlag in Biegungen hinein. Die Ausleuchtung der Straße erhöht sich somit um bis zu 90 Prozent gegenüber der starren Ausführung. Beim Autobahnlicht sorgt die automatische Leuchtweitenregulierung dafür, dass bei schneller Geradeausfahrt die Strecke ohne Blendung anderer Verkehrsteilnehmer vom Abblendlicht weiter nach vorne ausgeleuchtet wird.
Fünf-Sterne-Sicherheit für maximalen Insassenschutz

In Sachen passiver Sicherheit fährt die Astra-Neuauflage – wie der Vorgänger – auf Top-Niveau. Die Verbraucherschutz-Organisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) zeichnete den Astra mit der Maximalwertung von fünf Sternen für den Insassenschutz aus. Mit insgesamt 34 Punkten gilt der Rüsselsheimer als eine der sichersten Limousinen der Kompaktklasse (small family cars). Sehr gut schnitt der Astra auch beim Kinderschutz ab: Hier erhielt der Fünftürer vier Sterne und 39 Punkte.

Zum serienmäßigen, umfassenden SAFETEC-Sicherheitspaket des Astra gehören unter anderem in der Form optimierte Seitenairbags in den Frontsitzen. Diese Brust-Becken-Seitenairbags schützen nicht nur den Brustkorb, sondern auch den Hüftbereich. Sie ergänzen die über die gesamte Innenraumlänge im Dachholm links und rechts untergebrachten Kopfairbags sowie die beiden Frontairbags. Die beiden äußeren Fond-Sitzplätze haben generell eine ISOFIX-Vorrüstung zur Kindersitz-Befestigung.

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