Opel OPC

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Opel Meriva OPC: Der Jüngste im OPC-Quintett

Jüngster Repräsentant der OPC-Gilde ist der Meriva OPC. Mit seinen überlegenen Fahrleistungen passt der erste Sportler unter den Mini-Vans perfekt in die dynamisch-exklusive Flotte. Herzstück ist das mit 132 kW/180 PS leistungsstärkste Serien-Turboaggregat seiner Hubraumklasse. Mit dem 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbo der ECOTEC-Reihe erreicht der multivariable Fünfsitzer eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h; für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 werden lediglich 8,2 Sekunden benötigt. Neben dem Motor und dem darauf abgestimmten Sechsgang-Schaltgetriebe garantiert das Sportfahrwerk souveränes Vorankommen. Es ist auf maximale Präzision ausgelegt und gegenüber den anderen Meriva-Versionen vorn und hinten tiefergelegt. 17-Zoll-Räder bringen in Verbindung mit Reifen der Dimension 205/45 die Leistung des Meriva OPC zuverlässig auf die Straße. Auch dank der zielgenauen, elektrischen Servolenkung ist der kompakte Sportler jederzeit gut beherrschbar. Für angemessene Verzögerungswerte sorgen groß dimensionierte Bremsen.

Antiblockiersystem (ABS), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Bremsassistent und elektronische Bremskraftverteilung zählen zu den serienmäßigen Selbstverständlichkeiten des Meriva OPC. Der passiven Sicherheit kommen die stabile, verwindungssteife Fahrgast-zelle mit im Computer berechneten Verformungszonen, Stahlrohrverstärkungen in den Türen, sechs Airbags inklusive Kopfairbags, aktive Kopfstützen auf den Vordersitzen und die Vorrüstung für das Kindersitzbefestigungs-System ISOFIX zugute, ergänzt durch das patentierte System auskuppelnder Sicherheits-Pedale (PRS). Ebenfalls sicherheitsrelevant und ein Beispiel für die vielen Hightech-Optionen, mit denen der Meriva aufwartet, ist das in dieser Klasse einzigartige Halogen-Abbiege- und Kurvenlicht.

Seiner Rolle als sportliches Spitzenmodell innerhalb der Baureihe entspricht der optische Auftritt des Meriva OPC mit seiner markanten Front, dem OPC-typischen Wabengitter-Grill mit breiter Querspange in Wagenfarbe sowie Dachspoiler und Heckschürze. Die charakteristischen 17-Zoll-Leichtmetallräder im OPC-Design mit sechs Y-Speichen, blau lackierte Bremssättel und das trapezförmige Auspuff-Endrohr sind weitere Erkennungs-zeichen. Den Innenraum des Meriva OPC prägen unter anderem die Recaro-Sportsitze mit serienmäßigem Stoff-/Leder-Bezug, das OPC-Sport-Lederlenkrad sowie chromeingefasste Instrumente mit speziellen Skalen. Wie alle Meriva bietet auch der OPC das einzigartige FlexSpace-Konzept. Damit kann der kompakte Freizeit- und Familien-Sportler mühelos und ohne Sitzausbau vom Fünfsitzer in einen geräumigen Vier-, Drei-, Zwei- oder Einsitzer mit üppigem Stauraum verwandelt werden.

Opel Astra OPC: Sportwagen im Kompaktformat


Mit dem Astra OPC stößt Opel weit in das Hoheitsgebiet etablierter Sportwagen vor. Für entsprechende Fahrleistungen sorgt ein 177 kW/240 PS starker 2,0-Liter-Benzinmotor mit Turboaufladung, der den coupéartig gezeichneten Dreitürer binnen 6,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und eine Spitzengeschwindigkeit von 244 km/h ermöglicht. Der Kraftstoffverbrauch von 9,2 Litern pro 100 Kilometer unterstreicht dabei die beachtliche Effizienz des Triebwerks. Die Kraftübertragung erfolgt über das sportlich abgestimmte Sechsgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder.

Auch optisch gibt sich der Astra OPC als Leistungsträger seiner Baureihe zu erkennen. Das Karosseriedesign mit tief heruntergezogener Frontschürze und zentralem Lufteinlass sowie großformatigen 18-Zoll-Rädern im OPC-typischen 6-Speichen-Design (Reifendimension 225/40) machen das dynamische Potenzial des Fahrzeugs ebenso deutlich wie der markante Heckabschluss mit dem mittig platzierten, trapezförmigen Auspuff-Endrohr. Im Innenraum schaffen Recaro-Sportsitze, Sportinstrumente im OPC-Design und die Aluminium-Pedalerie ein hochwertig-sportliches Ambiente.

Das Attribut „Hightech“ gebührt nicht zuletzt dem Fahrwerk des Astra OPC: Hier kommt serienmäßig das elektronisch vernetzte Fahrdynamik-System IDSPlus (Interaktives Dynamisches FahrSystem) zum Einsatz. Unter dessen Regie wirken die Fahrstabili-tätsregelung ESPPlus, die Traktionskontrolle TCPlus sowie verschiedene Funktionen der 17-Zoll-Hochleistungsbremsanlage zusammen. Ein wesentliches Element in diesem Funktionsverbund ist die elektronische Stoßdämpferregelung CDC (Continuous Damping Control), dank der sich die Dämpfungskräfte automatisch und permanent den jeweiligen Straßenverhältnissen, Fahrzeugbewegungen sowie dem individuellen Fahrstil anpassen. Via „SportSwitch“-Schalter kann der Fahrer eine noch sportlichere Abstimmung wählen.

Angesichts seines dynamischen Potenzials hatte der Astra OPC – neben Prüfstands-versuchen in den Rüsselsheimer Labors – umfassende „Real Life“-Testprogramme zu absolvieren, darunter Abstimmungsfahrten und Dauerlaufversuche auf der Nürburgring-Nordschleife und im Opel-Testzentrum in Dudenhofen. Den letzten Feinschliff erhielt der Kompaktsportler durch den zweifachen Le-Mans-Sieger Manuel Reuter.

Opel Zafira OPC: Sportvan mit außergewöhnlicher Fahrdynamik


Der Opel Zafira OPC ist nicht nur einer der weltweit schnellsten Serienvans, er repräsen-tiert zudem eine bislang konkurrenzlose Kombination aus Sportwagen-Fahrdynamik und unerreichter Variabilität. Den dynamischen Part übernimmt dabei wie beim Astra OPC der 2,0-Liter-Turbo mit 240 PS, der über ein Sechsgang-Schaltgetriebe die Vorderräder antreibt. Damit lassen sich der Sprint auf Tempo 100 in 7,8 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit von 231 km/h realisieren.

Sein ausgeprägt sportliches Potenzial drückt der Zafira OPC auch im Design aus: tief heruntergezogene Frontschürze mit zentralem Motor-Kühllufteinlass und Nebel-scheinwerfer in markant ausgeformten Schächten, 18-Zoll-Räder in eigenständiger OPC-Optik mit der Reifendimension 225/40, akzentuierte Seitenschweller sowie ein kraftvoll gestaltetes Heck mit zweiflutiger Abgasanlage und trapezförmigen Auspuffmündungen.

Im Innenraum unterstreichen vor allem die hochwertigen Recaro-Sportsitze, das Sportlenkrad sowie Instrumente und Einstiegsleisten im OPC-Design die Exklusivität des Fahrzeugs. Das optionale Nappaleder-Ambiente kombiniert der Siebensitzer mit mustergültiger Geräumigkeit und den unschlagbaren Vorteilen des patentierten Flex7-Sitzsystems, mit dem er sich mühelos und innerhalb von Sekunden in einen Sechs-, Fünf-, Vier-, Drei- oder Zweisitzer verwandeln lässt – ohne den lästigen Ausbau der Sitze.

Die Fahrwerksabstimmung des Zafira OPC weist wie der Antrieb eine konsequent sportliche Charakteristik auf und bietet großzügige Sicherheitsreserven. Dazu trägt die Hochleistungs-Bremsanlage ebenso bei wie das IDSPlus2-Fahrwerk – die neueste Evolutionsstufe der bewährten Fahrdynamik-Regelung. Darin sind alle Fahrassistenz-Funktionen wie ESPPlus, die Traktionskontrolle TCPlus, verschiedene Bremsfunktionen und die elektronische Dämpferkontrolle CDC miteinander vernetzt und aufeinander abgestimmt. Das Resultat: weiter perfektionierte Fahreigenschaften und ein nochmals verfeinerter Federungskomfort. Für betont sportliche Fortbewegung hat der Fahrer zudem die Möglichkeit, über einen „SportSwitch“-Schalter ein kompromisslos auf Sportlichkeit eingestelltes Fahrwerks-Setup abzurufen.

Opel Vectra OPC und Vectra Caravan OPC: Kraftvolles Doppel

Mit dem Vectra OPC in fünftüriger Fließheckausführung und dem Vectra Caravan OPC bietet Opel gleich zwei Fahrzeuge im anspruchsvollen Segment betont sportlicher Mittelklassemodelle. Die beiden Fahrzeuge markieren nicht nur die gegenwärtige Leistungsspitze des Opel-Programms, sie zählen auch zu den potentesten Fronttrieblern überhaupt. Als Antriebsquelle dient in beiden Fällen der Opel-V6 mit 2,8 Litern Hubraum, zweiflutiger Turboaufladung und variabler Ventilsteuerung. Als Ergebnis der zum neuen Modelljahr auf nun 206 kW/280 PS gesteigerten Leistung benötigen Limousine und Caravan für die Beschleunigung auf Tempo 100 km/h nur 6,3 beziehungsweise 6,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt.

Optisch verbinden die OPC-Versionen des Opel Vectra die weit heruntergezogene Front-schürze und Nebelscheinwerfer in Punktstrahler-Optik. Silhouetten-Akzente setzen die 18-Zoll-Leichtmetallräder im exklusiven OPC-6-Speichen-Design (Bereifung: 235/40) und stark ausgeformte Türschweller. Das Heck der beiden Sportler kennzeichnen markante Stoßfänger mit diffusorartigen Konturen, dezente Spoilerlippen sowie zweiflutige Abgasanlagen mit trapezförmigen Auspuffmündungen.

Für Sportsgeist im Innenraum sorgen Einstiegsleisten im OPC-Design, exklusive OPC-Sport-sitze von Recaro, das ergonomische Dreispeichen-Lenkrad und der Sportschaltknauf – jeweils mit Leder bezogen – sowie Instrumente in eigenständigem Design, spezieller Farbgebung und bis 300 km/h reichender Tacho-Skalierung.

Im Hinblick auf sportliche Fahreigenschaften und hohe aktive Sicherheit verfügen beide Vectra OPC-Modelle über IDSPlus2, die neueste Entwicklungsstufe des Interaktiven Dyna-mischen FahrSystems. Unter dessen Regie sind sämtliche elektronischen Fahrdynamik-Funktionen – die Stabilitätsregelung ESPPlus, die Traktionskontrolle TCPlus, die Untersteuer-Kontroll-Logik UCL, die Kurvenbremskontrolle CBC, verschiedene Bremsfunktionen und die elektronische Stoßdämpferregelung CDC – zu einem hoch effizienten Gesamtsystem vernetzt. Für betont sportliches Fahren lässt sich über einen „SportSwitch“-Schalter ein noch straffer und direkter ansprechendes Fahrwerks-Setup aktivieren. Passend dazu liefert die Hochleistungsbremsanlage sportwagengemäße Verzögerungswerte.

Neben aufregendem Design, hochkarätiger Technik und herausragenden Fahrleistungen bieten die Fahrzeuge über OPC-spezifische Details hinaus eine umfangreiche Funktions- und Komfortausstattung sowie ein umfassendes Sicherheits-Equipment – unter anderem mit sechs Airbags, aktiven Kopfstützen vorn, dem Sicherheits-Pedalsystem PRS sowie Vorrüstungen für Kindersitzbefestigungen nach ISOFIX-Standard.


Die wichtigsten Stationen der Opel-OPC-Modelle

1997: Opel gründet die Opel Performance Center GmbH (OPC)
1999: Marktstart des Astra OPC (2,0-Liter-Saugmotor, 118 kW/160 PS); auf 3.000 Stück limitierte Auflage, innerhalb von vier Monaten ausverkauft
2001: Marktstart des Zafira OPC (2,0-Liter-Turbo, 147 kW/200 PS); bis zum Modellwechsel in 2005 werden rund 12.000 Einheiten verkauft
2002: Marktstart der zweiten Astra OPC-Generation (2,0-Liter-Turbo, 147 kW/200 PS) als Dreitürer und Caravan
2005: Bis zum Modellwechsel im Sommer werden europaweit rund 20.000 OPC-Fahrzeuge verkauft
2005: Marktstart des aktuellen Astra OPC (2,0-Liter-Turbo, 177 kW/240 PS)
2005: Marktstart der zweiten Zafira OPC-Generation (2,0-Liter-Turbo, 177 kW/240 PS)
2005: Marktstart von Vectra OPC und Vectra Caravan OPC (2,8-Liter-V6-Turbo, 188 kW/255 PS)
2006: Marktstart des Meriva OPC (1,6-Liter-Turbo, 132 kW/180 PS)
2006: 2,8-Liter-V6-Turbo für Vectra OPC und Vectra Caravan OPC mit 206 kW/280 PS


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