Skoda GreenLine

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Skoda GreenLine

Schon vor dem Beginn der Klimadiskussion hat Skoda Auto ein Bekenntnis zur Umweltverträglichkeit abgegeben. Wirtschaftlich arbeitende Motoren mit geringem Schadstoffausstoß, aber auch Ressourcen schonender Materialeinsatz und energieoptimierte Fertigungsprozesse sind Eckpfeiler für ein harmonisches Verhältnis zwischen dem Automobil und der Natur, welches das Unternehmen anstrebt. Der nächste Schritt auf diesem Weg sind die verbrauchsoptimierten Versionen von Fabia, Fabia Combi und Octavia Combi, die unter dem Namen GreenLine eine eigene Familie im Modellprogramm bilden werden.

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Dank einer ganzen Reihe von Maßnahmen erreicht der Fabia einen Wert von unter 110 g/km bei der CO2-Emission. Hierbei greifen aerodynamische Maßnahmen an der Karosserie, gleichzeitig kommt ein Motorsteuergerät mit geänderten Kennlinien zum Einsatz und die Übersetzung des Getriebes wird länger ausgelegt. Gewichtsreduzierung und die Ausstattung mit Leichtlaufreifen helfen weiter beim Spritsparen und Umweltschonen.




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Darüber hinaus bietet Skoda das FlexFuel Konzept an. Hier werden als Treibstoffe Benzin und Äthanol miteinander gemischt, der Anteil an diesem Mischungsverhältnis kann bis zu 85 Prozent des aus Holzabfällen oder anderen pflanzlichen Substanzen gewonnenen nachhaltigen Kraftstoffs ausmachen. Ein so betriebenes Automobil fährt mit einer nahezu ausgewogenen CO2-Bilanz, die beim Verbrennen entstehenden Abgase werden durch die Fotosynthese während des Pflanzenwachstums egalisiert. Skoda Auto wird den für den Äthanolbetrieb ausgerüsteten Octavia Combi FlexFuel zunächst ab Dezember nach Schweden exportieren, da in diesem Land die Infrastruktur der Äthanolversorgung schon sehr weit fortgeschritten ist. Der Octavia Combi FlexFuel wird von einem 1,6 MPI Motor angetrieben, der 75 kW (102 PS) leistet.


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