Herstellerbericht:

Ford Mustang Mach-e

Wenn man an einen Ford Mustang denkt, dann ist wohl das letzte was einem einfällt die Kategorie SUV. Doch das ändert sich nun mit dem neuen Mustang Mach-e. Wie der Name es bereits vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein vollelektrisches Fahrzeug. Es gibt ihn in verschiedenen Versionen: mit Heck- oder Allradantrieb kombinierbar mit großer oder noch größerer Batterie. Die Leistungsspanne liegt zwischen 269 und 351 PS. Die Reichweite variiert zwischen 400km für den Allradangetriebenen Mach-e mit der kleineren 68 kWh Batterie und 610km nach WLTP für den Hecktriebler mit der größeren 88 kWh Batterie. Die Höchstgeschwindigkeit ist für alle Varianten auf 180 km/h limitiert. Die Allradversion mit großer Batterie schafft den Standardsprint in unter 6 Sekunden, alle anderen liegen etwa eine Sekunde darüber. Im Innenraum findet sich ein 15,5 Zoll großes Infotainmentsystem mit Touchscreen. Im Verlauf des Jahres wird außerdem eine GT Version des Mach-e folgen. Diese setzt immer auf den Allradantrieb und die größere Batterie. Jedoch leisten die Elektromotoren dort 487 PS sodass der Wagen in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 200 km/h angehoben. Dadurch verkleinert sich die Reichweite auf immer noch akzeptable 490 km. Während der Fahrt kann man im Mustang Mach-e drei verschiedene Fahrmodi wählen. Zahm, Aktiv und Temperamentvoll. Während Zahm auf maximalen Komfort und größtmögliche Reichweite ausgelegt ist, verspricht Temperamentvoll den größtmöglichen Fahrspaß, untermalt von einem eigens für das Fahrzeug kreierten, synthetischen Motorengeräusch. Die Preise für einen Mach-e beginnen bei knapp unter 47.000 Euro in Deutschland. Die Allradversion kostet mindestens 54.000 Euro.