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Eröffnung der Cupra Garage und Einstieg von Cupra Abt in die Extreme E Rennserie

Wayne Griffiths, Geschäftsführer CUPRA: „Hamburg ist einer der wichtigsten Städte in Deutschland, also wir haben hier viele Kunden und das war für uns dann ein logischer Schritt. Der deutsche Markt ist der wichtigste Einzelmarkt für Cupra. Wir verkaufen fast die hälfte der Cupras die wir weltweit verkaufen hier in Deutschland. Wir sind super unterwegs. Dieses Jahr wachsen wir trotz der Corona Krise zweistellig in Deutschland und freuen uns sehr jetzt mit dem Formentor und den Performance Plug-in Hybrid Versionen richtig punkten zu können in Deutschland.“ Auf den 250 Quadratmetern Ausstellungsfläche mit Experience Zone sowie Racing Area, Test Drive Area und Car Delivery Area finden fünf Fahrzeuge Platz. Hier begrüßt künftig ein Team von zwei Cupra Mastern seine Kunden. Wayne Griffiths, Geschäftsführer CUPRA „Cupra bedeutet Cup Racing. Wir kommen aus dem Motorsport. Wir wollen auch beweisen in der Zukunft mit unseren Serienfahrzeugen, dass Elektrifizierung und Leistung gut zusammenpasst und dass man auch Spaß mit elektrischen Autos haben kann.“ Mit der Eröffnung der Cupra Garage gab die spanische Perfomance-Marke den Einstieg in die neue Rennserie Extreme E bekannt und enthüllte den rein elektrischen Rennwagen, mit dem man in Kooperation mit Abt Sportline 2021 an den Start gehen wird. Dabei soll besonders auf die Herausforderungen in den jeweiligen Ökosystemen aufmerksam gemacht werden. Alejandro Agag, Geschäftsführer Extreme E "Die Extreme E wird an fünf verschiedenen Orten auf der Welt stattfinden. An Orten wie Grönland, um zu zeigen, was durch das Schmelzen der Eiskappe passiert. An Orten wie dem Amazonas. In einem abgeholzten Teil des Regenwaldes, um zu zeigen, was durch die Abholzung passiert. An der Küste Afrikas, im Senegal, die jetzt mit Plastik überzogen sind, um zu zeigen, was mit der Verschmutzung durch Plastik geschieht. In Saudi-Arabien, um zu zeigen, dass die Ausbreitung der Wüsten definitiv ein Problem ist, von dem in Zukunft weitere Teile der Welt betroffen sein werden. Und wir wollen auch ein Rennen in den Bergen, um zu zeigen, was mit den Gletschern geschieht. Wir müssen die erste Saison noch festlegen, aber mit Sicherheit werden wir ab der zweiten Saison am Himalaya in Nepal starten.“ „Was wir tun wollen ist, ein großes oder kleines Vermächtnis zu hinterlassen, egal ob groß oder klein, aber etwas an jedem Ort. Zum Beispiel werden wir im Amazonas jedes Jahr, in dem wir dort sind, 200 Hektar Regenwald aufforsten. Im Senegal werden wir dutzende Strandkilometer vom Plastikmüll säubern und dann werden wir mit den Menschen vor Ort Mangroven pflanzen, eine Million Mangroven im Senegal. In Grönland werden wir zum Beispiel mit Unicef zusammenarbeiten, um die Kinder über die Umweltprobleme aufzuklären. Wir werden also an jedem Ort eine Aktion durchführen, um die Situation vor Ort etwas zu verbessern.“ Zum Ende der ersten Saison will die Exterme E vollständig klimaneutral sein. In der neuen Rennserie wechseln sich ein männlicher und ein weiblicher Fahrer ab. Den männlichen Part im Cupra Abt Team übernimmt der schwedische Renn-Profi und Cupra Markenbotschafter Mattias Ekström. Alejandro Agag, Geschäftsführer Extreme E "Für die Extreme E war Gleichberechtigung immer das Ziel. Eine Rennserie zu erschaffen bei der Frauen und Männer auf einem Level Rennen fahren. Das ist noch nie zuvor geschehen. Und dafür braucht man ein anderes Format. Unser Format ist, dass die Rennen zwei Runden dauern und jedes Auto zwei Fahrer hat. Eine Frau und ein Mann, und jeder fährt eine Runde. Sie können entscheiden, wer als Erster und wer als Zweiter fährt, das spielt keine Rolle, aber so sind Mann und Frau in einer absolut gleichen Situation, um das Rennen für das Team zu gewinnen.“